• Zwei Nistkästen mit je 2 Kameras
  • 2 Igel Schlafhäuser mit Futter- und Schlafraum und je 2 Kameras
  • Futterplatz mit 3 Kameras, eine steuerbare mit 10fach Zoom
  • Eichhörnchen Kobel mit Kamera
  • 24/7 live mit Full-HD Stream

Trübe Aussichten

Im Moment herrschen im Haselnuss-Kasten ziemlich trübe Aussichten. Aber bevor Ihr jetzt Angst um die Kleinen habt… Nein, den beiden Nestlingen geht es offensichtlich wirklich gut. Nein, was ich meine ist, das im Moment das Kamerabild leider ziemlich trübe ist und man immer wieder so kleine Punkte durchs Bild huschen sieht. Zur Erklärung erst noch mal ein Bild, wie die Kamera aussieht:

Wie man hier erkennen kann, hat die Dom-Kamera einen Plexiglas Kuppel. Die Punkte, die man gelegentlich sieht, sind kleine Milben, die ständig vor der Linse auf der Glaskuppel laufen.
Warum aber das Bild zunehmend trüber wird, darüber kann ich im Moment nur spekulieren. Ich hatte heute Vormittag den Nistkasten sogar einmal kurz aufgemacht um von außen über die Kuppel zu wischen, was allerdings nur minimal geholfen hat. Ich nehme an, das das Plexiglas inzwischen, warum auch immer, von innen beschlagen ist. Nur leider kann ich da im Moment nichts gegen tun.

Um das zu beheben, müsste ich die Kameraabdeckung abschrauben und das kann ich zur Zeit beim besten Willen nicht tun. Der Eingriff wäre zu umfangreich während das Nest noch belegt ist. Von daher müssen wir wohl leider die restlichen Tage, die die Jungen noch im Nest hocken, mit der eingeschränkten Bildqualität leben.

Ergänzung um 17:45Uhr: Nachdem die Bildqualität immer schlechter wurde, bin ich noch mal an den Kasten und hab mir die Kamera angeschaut. Es hatte sich vermutlich durch statische Aufladung wieder eine Menge Staub auf die Plexiglas Kuppel gelegt, daher war das Bild so schlecht. Noch einmal drüber geputzt, nun ist das Bild erst mal wieder ok. Dann hoffe ich, das es jetzt so bleibt.

Aber was das angeht… den Beiden scheint es wirklich gut zu gehen. Zwar musste ich, kurz nachdem sich die Meisen-Mama in einem Faden im Nest verfangen hatte, noch einmal eingreifen, weil sich eines der Jungen mit dem Bein ebenfalls in einem Faden verheddert hatte, aber auch den Eingriff haben alle beteiligten gut überstanden. Zur Sicherheit habe ich das Nest nach der „Rettungsaktion“ von Hand noch mit frischem Moos aus dem Garten angehäuft, um so zu verhindern, das sich die Tiere noch einmal in einem Faden verheddern können.
Vielleicht fragt sich der Eine oder Andere warum die Jungen teilweise so still im Nest hocken und ob da alles ok ist. Ich denke mal ja. Denn dadurch, das es im Kasten lediglich 2 Jungen sind, herrscht dadurch weniger Gedränge im Kasten und die Kleinen verhalten sich dadurch ruhiger. Also ein völlig gechilltes Aufwachsen.
Wenn jetzt nichts völlig unerwartetes passiert, was allerdings bei dem, was die 2. Brut bislang schon an Komplikationen an den Tag gelegt hat, jetzt auch nicht so unerwartet wäre 🙂 , dann dürften die Kleinen in ca. 4-6 Tagen, also um den 26.Juni herum, den Nistkasten verlassen und von Nestlingen zu Ästlingen werden.
Drücken wir mal alle Daumen, das bis dahin nichts mehr passiert. Zumindest habe ich meine Buffalo Vorrat ein Letztes mal aufgefüllt, damit ich die restlichen 4-6 Tage die Jungen noch mit Buffalos versorgen kann.

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