Was erwartet Dich hier?

Auf dieser Seite dreht sich alles um die heimische Kleintierwelt, wie sie in meinem Garten im
Kölner Veedel Lindweiler vorkommt.

Mit insgesamt 10 Kameras wird das wilde Treiben im Garten beobachtet und hier 7 Tage / 24h live übertragen. 

Ein Bereich mit Informationen rund um dieses Projekt und ein Live-Chat mit Gleichgesinnten runden das Angebot ab.  

Die Nistkästen

Die beiden Nistkästen sind als Höhlennistkästen konzipiert. Mit etwas Glück wird man in der Zeit von Ende März bis Mitte Juni beobachten können, wie ein Meisen-Männchen den Kasten als Nisthöhle für sein Weibchen aussucht und sie dann bei Gefallen beginnt, Ihr Nest zu bauen. 
Von der Eiablage, über das Ausbrüten der Eier, das Schlüpfen der Jungen bis zum Flügge werden der jungen Meisen kann man durch die beiden Kameras im Nistkasten hautnah dabei sein. 
Tolle Einblicke in die Entstehung neuen Lebens. 
Hier kann jeder, von ganz Jung bis ins hohe Alter sehen und verstehen, was einem sonst verborgen bleibt.

Das wilde Treiben im Inneren einer Nisthöhle. 

Das Igelhaus

Das Igel-Schlafhaus entstand aus einer Beobachtung, die ich im Frühjahr 2020 an der Futterstelle gemacht habe. Dort war zu beobachten, wie ein Igel Männchen ein Weibchen mit dem sogenannten „Igel-Karussell“ umgarnt hatte. Und so entstand, angesichts möglichem Igel-Nachwuchs, dieses Igel-Haus. 
Ein Eingangsbereich der in den Futterraum führt und an dem sich dann der Schlafbereich anschließt. Natürlich kommen auch hier wieder Kameras zum Einsatz.
Den Eingang behält eine Kamera von Außen im Blick, sodass man sofort sieht, wenn sich ein Igel nähert. Im Futterbereich kann man dem Igel beim Fressen zuschauen und hören, wie er am Schmatzen ist und im Schlafbreich ist man auf der Suche, an welcher Stelle es sich der Igel im Stroh gemütlich gemacht hat. Nur hin und wieder bewegt er sich und verrät dadurch, woher das schnarchen kommt.

Die Futterstelle

An der Futterstelle versorge ich das ganze Jahr die heimische Garten-Tierwelt mit allerlei Leckereien. Und so kann man an der Futterstelle regelmäßig Eichhörnchen, Kohl- und Blaumeise, Stieglitz, den Buntspecht, Kernbeißer, Rotkehlchen, Tauben und Elstern sowie weitere typische Bewohner des Gartens beobachten. Selbst der inzwischen im Rheinland heimisch gewordene Halsbandsittich lässt sich hin und wieder an der Futterstelle blicken. 
Und wenn es dann langsam dunkel wird, kommen die nachtaktiven Besucher wie Maus und Igel vorbei, um das, was die Besucher des Tages haben fallen lassen, zu futtern.
Für den Igel steht zusätzlich ein Futterhaus mit Katzenfutter bereit. 
Zwei Kameras halten das Geschehen an der Futterstelle fest. Eine statische Kamera hat immer den gesamten Bereich im Blick und mit der steuerbaren 10fach Zoom Kamera kannst Du Dir jedes Geschehen am Futterplatz ganz nahe heran holen. Interaktiv! Von Dir gesteuert.

Der Eichhörnchen Kobel

Der Eichhörnchen Kobel soll, wie der Name sagt, einem Eichhörnchen als Unterkunft dienen. 
Bislang war der Kobel schon vieles – ein Baumhummel-Nest, Futterplatz für das Eichhörnchen, Aufenthaltsraum für Star, Meise und Maus. Nur eines bislang noch nicht.
Ein Eichhörnchen Kobel 🙂 
Allerdings lag dies vermutlich daran, das der ursprüngliche Ort, an dem der Kobel hing, nicht optimal war. 
Daher hängt der Kobel nun an einem anderen Platz in der Hoffnung, das wir auch hier bald Zeuge werden können, wie eines der vielen Eichhörnchen, die hier im Garten umher tollen, dort einzieht und wir es mit der eingebauten Kamera beobachten können.