Das bessere Nistmaterial

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In meinem vorherigen Beitrag habe ich geschildert, was in den letzten 2 Jahren im Nistkasten u.a. schief gelaufen ist. Im letzten Jahr musste ich während der Aufzucht zwei mal eingreifen und sowohl einem Altvogel als auch einem Jungvogel helfen. Beide hatten sich in Fäden, die im Nest verbaut waren, so stark verfangen, das sie sich nicht mehr alleine davon befreien konnten.
Mit der Hoffnung, das so etwas in diesem Jahr nicht wieder passiert, biete ich in dieser Saison den Meisen für Ihren Nestbau eine bessere Alternative an. Dazu habe ich im Garten an mehreren trockenen Stellen Meisenknödel-Spender aufgehangen, die ich mit Kapok-Watte befüllt habe.
Zitat aus Wikipedia: Kapok (von malaiisch kapuk), auch Pflanzendaunen genannt, ist die flaumige Hohlfaser der Samen des Kapokbaumes (Ceiba pentandra).
Ich hoffe, das die Meisen davon reichlich in Ihren Nestern verbauen werden um so die Dramen, die man im letzten Jahr in den Nistkästen beobachten konnte, zu verhindern.
Wir werden es beobachten.

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